Presse

Sommerfest 2010

Am Samstag, 07.08.2010, um 19:30 Uhr

Eine Veranstaltung zum Thema:

Die Rhön als Modellregion für Klimaentwicklung

Vortrag über

Konsequenzen aus der Klimakonferenz - Was lehrt uns die Vergangenheit?
Maßnahmen zur Umsetzung des Klimaschutzes durch Biolandbau - Zukunftsperspektiven


Die Rhön wurde im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsvorhabens "Biosphärenreservate als Modellregionen für Klimaschutz und Klimaanpassung" als eine der Modellregionen ausgewählt. Im Rahmen dieses Vorhabens fördert das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Veranstaltungen zur Umweltbildung.

In einer Gemeinschaftsveranstaltung des Biosphärenreservat Rhön und des Biolandhof Rönshausen Schulbauernhof e. V. werden zwei Fachleute zu diesem Thema sprechen:
  Zum Themenbereich Klimakonferenz wird der wohl renommierteste deutsche Klimaforscher Professor Dr. Graßl über die Folgen des weltweiten Klimawandels für die heimischen Mittelgebirge referieren. Er wird aufzeigen, welche Erkenntnisse wir aus der Beobachtung der Vergangen gewinnen können. Graßl lehrte von 1989 bis 2005 als Professor im Meteorologischen Institut der Universität Hamburg. In dieser Zeit war er auch Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie. Von 1994 bis 1999 war Graßl Direktor des Weltklimaforschungsprogramms WCRP der World Meteorological Organisation in Genf sowie über viele Jahre Mitglied und Vorsitzender des "Wissenschaftlichen Beirats Globale Umweltveränderungen" der Bundesregierung. 1998 wurde ihm der Deutsche Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt verliehen
  Vom Bundesvorstand des Biolandes wird Gerald Wehde den Bereich Klimaschutz und Biolandbau in Deutschland vorstellen. Die Rolle der Landwirtschaft bei der Treibhausgasminderung und der Biolandbau als Lösungsstrategie für eine klimaschonende Lebensmittelerzeugung sollen uns konkrete Handlungsstrategien an die Hand geben. Aufgrund der Tatsache, dass die Kulturlandschaft des Biosphärenreservates sehr stark von der Landwirtschaft geprägt wird, werden die in der Vortragsveranstaltung aufgezeigten Lösungsansätze beispielhaft sein.

Im Anschluss an die Vorträge bietet sich die Gelegenheit, Fragen zu stellen und mit den Referenten zu diskutieren.

Samstag, den 07.08.2010
Bürgerhaus Eichenzell-Rönshausen
Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt frei

Am Sonntag, 08.08.2010, ab 12:00 Uhr

Sommerfest Biolandhof Rönshausen - Schulbauernhof e.V.

Treffpunkt: Biolandhof Rönshausen

Live Musik mit den Toni-Ranch-FarmerS (St. Antoniusheim)

Viele Aussteller:

Bauernhof als Klassenzimmer

GEH

Schule und Gesundheit

Hufschmied Kanut

Umweltzentrum Fulda

Josef, the naturally-horse-man

Attac

Bioland Verband

BUND

Handspinngilde e.V

Nabu

Verbraucherzentrale Hessen e.V.

BDM (Bund deutscher Milchbauern)

Biosphärenreservat Rhön

Pöttis Bike Corner

ADFC codiert Fahrräder

Feuerspucker Matthias

Jonglage und Animation Ullich Steybe

Angebote für Kinder vom Waldkindergarten "Rhönwichtel",
Kinderreiten

Sonntag, den 08.08.2010
Biolandhof Rönshausen
Beginn: 12:00 Uhr
Eintritt frei

SOMMERFEST
am Sonntag, dem 9. August 2009 Beginn: 13.00 Uhr

Live Musik mit den Toni-Ranch-FarmerS (St. Antoniusheim)
und "Haguruma Daiko" (Japanisches Trommeln)

Viele Aussteller:
  Bauernhof als Klassenzimmer
  Schule und Gesundheit
  Umweltzentrum Fulda
  Hufschmied Kanut
  Gesundheitstreff Rhön
  BDM (Bund deutscher Milchbauern)
  Bioland Verband Mitte
  Gesellschaft zur Erhaltung alter Haustierrassen (GEH)
  Tapetenwechsel e.V. Fulda
  "Gemeinsam leben - Gemeinsam lernen" e.V.
  Verbraucherzentrale Hessen e.V.
  Biosphärenreservat Rhön

Angebote für Kinder vom Waldkindergarten "Rhönwichtel",
Kinderreiten und Wollwerkstatt
Tombola mit dem Hauptgewinn: 1 Fahrt mit dem Förstina - Heißluftballon Start ca.18 Uhr

Schafschur


am Freitag, dem 24. April 2009
um 15:00 Uhr

Der Biolandhof Rönshausen - Schulbauernhof e.V. lädt alle Interessierten, vor allem Kinder mit ihren Eltern ein, zu der Schafschur zu kommen. Der Besuch ist kostenlos und soll im Rahmen "Bildung für nachhaltige Entwicklung" die Möglichkeit geben, etwas mehr über die Haltung und Pflege von Schafen zu erfahren.

"Gesunde Nahrungsmittel selbst herstellen -
Das Handwerk der bäuerlichen Käseproduktion"


Immer mehr Menschen möchten ihre Lebensmittel teilweise selbst herstellen: Käse selbst herzustellen ist kein Geheimnis! Jahrhunderte lang lag die Käseherstellung - genau wie das Backen von Brot - in den Händen der Bäuerinnen. Wer einmal hineinschnuppern möchte ist herzlich eingeladen zu einem der Käseseminare auf dem Schulbauernhof e.V. in Rönshausen. Unter fachlicher Anleitung können Sie ihren eigenen Käse herstellen und erfahren dabei Vieles rund um die Ziegenhaltung, die Milch, den Käse und verschiedene Käsesorten.
Das Seminar dauert 4 Stunden und beinhaltet eine Verkostung mit hofeigener Ziegenmilch und Ziegenkäse, ist kostenpflichtig und beinhaltet auch eine Hofführung. Die nächsten Seminare finden statt am


Samstag, dem 18. und 25. April, jeweils 10 - 14 Uhr
Anmeldung unter Tel.Nr. 06659-3287.

Weitere Termine und Informationen unter www.biolandhof-roenshausen.de

Fortbildung für Lehrer/innen:
Der Bauernhof - ein vielseitiger Lernort


Bei einem praxisbezogenen Exkurs auf dem Bauernhof sollen Lehrer/innen einen Einblick bekommen, um Schulklassen, Kinder und Jugendliche entwicklungsgemäß an Umwelt und Tiere, Landwirtschaft und Ernährung heranzuführen.
In dem Seminar sollen Ideen gesammelt und Anregungen gegeben werden für die Vor- und Nachbereitung eines Bauernhof-Besuches im Unterricht. Der Bauernhof kann so zielgenauer besucht und in Absprache thematisch geplant werden.
Die Fortbildung für Lehrer/innen (10 Leistungspunkte) wird unterstützt von dem Biosphärenreservat Rhön und wird gemeinsam mit dem Umweltzentrum Fulda durchgeführt. Der 2. Teil findet im Umweltzentrum Fulda statt.

Der nächsteTermin: Donnerstag, der 23. April, 15.00 - 18.00 Uhr

Anmeldung erforderlich: Tel 06659/3287
oder unter hofgemeinschaft-roenshausen@t-online.de.

Zeit im Kampf gegen Blauzungenkrankheit wird knapp

(21.03.2008)


Obwohl von offizieller Seite ständig beteuert werde, mit dem Impfplan gegen die Blauzungenkrankheit im Zeitrahmen zu liegen, sei die Zeit bereits zu weit fortgeschritten, kritisiert Ökobauer Helmut Schönberger: "Da das Ausschreibungsverfahren erst in der 13. Kalenderwoche abgeschlossen sein wird, kann der Impfstoff erst Ende März bestellt werden. Alle Tiere müssen innerhalb der nächsten vier Wochen geimpft werden, um gegen die Seuche gewappnet zu sein, denn die Immunisierungszeit dauert zwei Wochen." Ob alle erforderlichen Impfungen in dieser knappen Zeit durchzuführen seien, bezweifele er stark, schließlich müssten die Tierärzte die Impfungen zusätzlich zu ihrer täglichen Arbeit durchführen.

Die Impfkampagne sei auf unverantwortliche Weise verzögert worden, was letztendlich auf Kosten der Halter und Züchter gehe. Diese hätten die Verantwortlichen schon seit Monaten zu entschiedenem Handeln gedrängt. "In Frankreich und England wurde bereits Ende 2007 Impfstoff bestellt, dort kann schon im April mit der Impfung begonnen werden", so Schönberger. "Dabei sind bis zum 6. März dieses Jahres nach Angaben des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) bereits 1.380 Fälle der Blauzungenkrankheit in Deutschland festgestellt worden. In Nordrhein-Westfalen wurden 339 Fälle nachgewiesen und bis Ende Februar 10,4 Mio Euro Entschädigung für Schafe und Rinder gezahlt." Hier werde deutlich, dass durch das Hin und Her der Veterinärbürokratie Zeit vertrödelt und Geld verschleudert werde.
Nachdem die Impfung für Rinder, Schafe, Ziegen und Gatterwild verpflichtend sei, werden die Beschaffungskosten lt. Aussage vom Hessischen Minister für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz Wilhelm Dietzel je zur Hälfte vom Land Hessen und der Hessischen Tierseuchenkasse getragen. Dass die Kosten der Impfdurchführung allerdings den Tierhaltern aufgebürdet werden sollten, sei nicht einsichtig.

"Hier muss unbedingt nachgebessert werden!" fordert Schönberger.

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Eine Veröffentlichung der Inhalte bedarf der Zustimmung von Helmut Schönberger.

Gegen Blauzungenkrankheit 2008 vorsorglich impfen!

(14.12.2007)


Zur Bekämpfung der Blauzungenkrankheit fordert der Biolandwirt Helmut Schönberger, dass sich das Kreisveterinäramt für das Kalenderjahr 2008 um einen Impfstoff bemühen möge, der voraussichtlich im Mai 2008 zur Verfügung steht: "An den Folgen der Blauzungenkrankheit sind im Jahr 2007 etliche Tiere verendet und es ist zu erwarten, dass diese Seuche auch im kommenden Jahr nach Beginn des Fluges übertragender Mückenarten auftreten wird. Ganze Tierbestände sind bedroht und wir empfehlen dringend, vorsorgend zu impfen".

Eine vorsorgende Impfung immunisiere die Tiere für 7 Monate bei einer zweimaligen Impfung der Rinder und bei einer einmaligen der kleinen Wiederkäuer vor dem Virus. Die Europäische Kommission habe jetzt ihre Finanzhilfe u.a. für die Bekämpfung der Blauzungenkrankheit drastisch erhöht, so dass auch hier Unterstützung zu erwarten sei.
Der Landkreis Fulda sei hier in die Verantwortung zu nehmen, eine Zuschussregelung für alle impfwilligen Tierhalter zu erarbeiten. "Es ist sinnvoller, die Impfungen zu unterstützen, anstatt im Nachhinein den Tierhaltern über die Tierseuchenkasse die Kosten für ihre qualvoll verendeten Tiere zu erstatten," ergänzt Schönberger auch den nicht unwesentlichen Aspekt des Tierschutzes. Auch die wirtschaftlichen Einbußen bis hin zur Existenzgefährdung einzelner Betriebe bei Auftreten der Blauzungenkrankheit müssten berücksichtigt werden.

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Auszeichnung für Biolandhof Rönshausen

(13.12.2007)


Bei dem Wettbewerb um den Förderpreis Ökologischer Landbau 2008 kam der Biolandhof Rönshausen in die Vorauswahl unter die ersten 15 Plätze. Der vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ausgeschriebene Preis zeichnet in drei Kategorien das ökologische Engagement von Betrieben aus. Die Hofgemeinschaft hatte sich beworben in der Kategorie "Gesamtkonzeption".

Schwerpunkte ihrer Arbeit sind der Erhalt bäuerlicher Landwirtschaft, Schulbauernhof, Umweltbildung und regionale Anbindung. Sie ist Partnerbetrieb im Verein Natur- und Lebensraum Rhön und arbeitet mit vielen anderen Betrieben, Institutionen und Höfen im Kreis Fulda zusammen, welche die Bewerbung durch eine positive Beurteilung unterstützten. Der Biolandhof Rönshausen nimmt an Ausstellungen und Veranstaltungen teil und war auch öfter in der einen oder anderen Fernsehsendung zu sehen, so im August in der HR 3 Sendung "Herrliches Hessen" mit Moderator Reinhard Schall. Zuletzt erschien ein Beitrag über die Käseproduktion des Hofes in dem Buch "Genusswerk" von drei Studentinnen des Fachbereichs Öcotrophologie der Fuldaer Universität.

Der Vorsitzende der Jury des Förderpreises, Dr. Helmut Roscheisen, bescheinigt der Hofgemeinschaft: "Mit Ihrer aussagekräftigen Bewerbung und den darin enthaltenen innovativen Ideen haben Sie bewiesen, welche Bedeutung Sie dem ökologischen Landbau beimessen und damit einen wichtigen Beitrag zu dem gemeinsamen Ziel der Weiterentwicklung des ökologischen Landbaus leisten." In 2009 werde der Förderpreis erneut ausgeschrieben." Dabei wollen wir Ihre engagierte Bewerbung noch einmal mit in die Bewertung mit einbeziehen", so die Jury. Dazu Helmut Schönberger, Bioland-Landwirt und einer der Hofbetreiber: "Wenn man bedenkt, dass über hundert Bewerbungen eingegangen sind, können wir auf die Beurteilung sehr stolz sein. Selbstverständlich werden wir uns wieder bewerben. Wir bedanken uns zugleich bei den Betrieben und Organisationen, die unsere Bewerbung unterstützt haben."

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Marktkorb

(15.07.2007)

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